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Effekte für

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Flip-Effekt:

Bei dieser Animation werden in der Regel 2 (Beispiel: A+B) bis 3 (Beispiel: A+B+C) unterschiedliche Bilder verwendet. Die bis zu 3 Bildphasen wechseln sich dann jeweils zueinander ab (bei 2 Bildern: "ABABABAB..." bzw. bei 3 Bildern "ABCABCABC..."). Durch die Bewegung der MotionPictures erscheinen jeweils verschiedene Bildinformationen bzw. Bildabfolgen, die den Spieltrieb jedes Menschen geradezu herausfordern. Durch die ständige Bewegung in der Hand bleiben die kleinen "Movies" der beworbenen Produkte optimal im Unterbewusstsein des Betrachters hängen.

Beispiele Flip-Effekt:

Zoom-Effekt:

Beim Zoom-Effekt bewegt sich das Objekt in mehreren Bildphasen auf den Betrachter zu. Es wechselt von klein nach groß und vice versa. Diese Animation eignet sich geradezu perfekt zur Darstellung von Produkten, die innerhalb eines bestehenden Produktrange besonders hervorgehoben werden sollen.

Beispiele Zoom-Effekt:

3D-Effekt:

Die herkömmliche 3D-Animation kannte bislang nur drei Bildphasen: Vorne - Mitte - Hinten. Bei unserer Technik verarbeiten wir viele Bildphasen zu einer atemberaubenden 3D-Erscheinung mit einer extremen Tiefenwirkung - so tief, dass man das Bild anfassen muss um sicher zu gehen, dass es sich um eine äußerst geschickte optische Täuschung durch Linsen handelt.

Beispiele 3D-Effekt:

Morph-Effekt

Beim Morph-Effekt kann man durch eine spezielle Animationstechnik ein Bild A zu einem Bild B verwandeln. Dieser Effekt eignet sich bestens zur Darstellung von "Alt" nach "Neu" oder von "Vorher" zu "Nachher". Wenn Sie also für einen "Aha-Effekt" in Ihrer Werbebotschaft sorgen wollen, dann machen Sie das am Besten mit unseren neuen Werbetechniken - dies garantiert für den nötigen Erinnerungseffekt. Anwendungsbeispiel: eine Frucht verändert sich in eine Flasche - hiermit wird gezeigt, dass dieses Getränk reine Natur beinhaltet..

Beispiele Morph-Effekt:

Motion-Effekt:

Beim Motion-Effekt wird eine Ablauffolge von Bildern dargestellt, die dem Betrachter eine perfekte Bewegung vorspielt. Mit dieser speziellen Technik sind wir in der Lage, einen "Kurzfilm" bis ca. 4 Sekunden zu animieren und vor dem Auge des Betrachters "ablaufen" zu lassen. Insbesondere bei erklärungsbedürftigen Produkten, bei denen Bewegung eine große Rolle spielt, ist diese Art der Animation optimal.

Anwendungsbeispiele: Sportszenen, technische Bildbeschreibung eines Produktes, etc.

Die Werbebotschaft ist die durch ihre Visualisierungskraft verblüffend.

Beispiele Motion-Effekt:

Technische Informationen

Datenherstellung

Flipp-Effekt:

Jede Phase benötigen wir als separate Datei mit dazugehörigem farbverbindlichem Proof. Der Standardwechsel von Phase zu Phase ist in der Regel horizontal, also durch Kippen von oben nach unten. Bei vertikaler Linse, also durch Kippen von links nach rechts, kann das Auge nur 2 Bildphasen wahrnehmen. Zur Vermeidung von Schatten zwischen den Phasen sollte von großen Flächen mit den Farben weiß oder gelb abgesehen werden.

Zoom-Effekt:

Wir benötigen die kleinste und größte Bildphase und die Zwischenphasen jeweils als separate Datei mit den dazu gehörigen farbverbindlichen Proofs.

Motion-Effekt:

Standard sind 12 Bildphasen. Eine Fertigung bis zu 32 Phasen ist jedoch möglich. Allerdings wird bei zu vielen Phasen der Ablauf immer unschärfer und deshalb vom Auge auch nicht mehr exakt wahrgenommen. Wir benötigen eine separate Datei je Phase oder eine Datei mit jeder einzelnen Phase als separates Photoshop Layer jeweils mit den dazugehörigen farbverbindlichen Proofs.

Morph-Effekt:

Wir benötigen die erste (A) und die letzte (B) Bildphase mit den dazugehörigen farbverbindlichen Proofs. Die Zwischenstufen werden mit unserer Software automatisch berechnet, so dass ein harmonischer Übergang von A nach B entsteht.

3D-Effekt:

Wir benötigen jede Phase als separate Photoshopdatei mit dazugehörigen farbverbindlichen Proofs. Es ist darauf zu achten, dass der Hintergrund und z. B. überlagernde Frames durchgehend sein müssen und nicht wie im herkömmlichen Druck gewöhnt, ausgespart werden.

Systemanforderung

  • 1. Software: Wir arbeiten auf PC- sowie auf Macintosh-Systemen. Unser Lentikular-Prozess wird mit folgenden Programmen erstellt: Adobe Photoshop, Adobe Illustrator, Freehand.
  • 2. Fonts: Alle verwendeten Schriften benötigen wir als separate Dateien mitgeliefert. Schriften dürfen nicht als Grafik konvertiert werden. ACHTUNG: Fonts sollten nicht kleiner als 9 Punkt sein. Kleinere Schriften sind unter den Lentikularlinsen schlecht lesbar. Die Mindestlinienstärke sollte nicht dünner als 2 Punkte sein.
  • 3. Farbproofs: Farbverbindliche Proofs in der Originalgröße müssen mit Schnittmarken versehen sein. Je Seite benötigen wir eine Beschnittzugabe von mindestens 3 mm. Sämtliche speziellen Instruktionen müssen auf dem Proof angegeben sein. Die Farbproofs benötigen wir in 2-facher Ausfertigung.
  • 4. Datenträger: Folgende Datenträger können gelesen werden: CD's und DVD's (empfohlen in 2-facher Ausfertigung)
  • 5. Formate: TIFF, EPS, PSD, BMP, JPEG und alle anderen Formate, die mit Photoshop kompatibel sind. Die Vorlagen benötigen wir separiert in CMYK (RGB-Format ergibt bei der Konvertierung auf CMYK Farbunterschiede!)
  • 6. Auflösung: Für den Flipp-Effekt ist eine Mindestauflösung von 300 dpi erforderlich.
Sollten Sie noch Fragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.